Der 46. Klippeneck-Segelflug-Wettbewerb begann am Freitag mit der Anreise der Mannschaften. Am Abend wurde nach dem Vorbereitungsbriefing der Schweizer Bundesfeiertag mit Feuerwerk, Freibier und Alphornmusik gefeiert.

Alphorn zur Eröffnung


Die offizielle Eröffnung war Heute, Samstag um 10 Uhr.
In seiner Rede wies der Denkinger Bürgermeister Rudolf Wuhrer darauf hin, dass der 1. Weltkrieg vor 100 Jahren begann und dass Flugzeuge damals erstmals als Waffen genutzt wurden. Dennoch ist die Fliegerei zu einem Mittel der Völkerverständigung geworden.
Der Klippeneckwettbewerb sei dafür ein perfektes Beispiel: Piloten vieler Länder messen sich in friedlichem sportlichem Wettkampf, freuen sich an den Erfolgen der Anderen und nicht zuletzt wird sogar der Nationalfeiertag eines Landes in einem anderen Land gefeiert. Das veranschautlicht, wohin sich Europa in den letzen Jahrzehnten entwickelt hat.

 Wuhrer bei Eröffnung kl


Für den Baden-Württembergischen Luftfahrverbandes BWLV ehrte der Viezepräsident Hans-Joachim Proß Gerhard Renner mit der Goldenen Ehrennadel für Jahrzehntelange der Mitarbeit auf dem Klippeneck. Margret Puschendorf, die schon alle denkbaren Ehrungen des BWLV erhalten hat, sprach er seinen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit aus und nannte sie die "Königin des Klippenecks". Wettbewerbsleiter Falk Rüth überreichte Ihr einen Blumenstrauß.

 

Ehrung Gerhard Renner     Ehrung Margret Puschendorf

 

Für langjährige treue Teilnahme am Klippeneckwettbewerb wurden Martina Vogt (10x), Ulrich Kohler (20x), Horst Bader und Jürgen von Podewils (25x), Falk Borowski und Gerd Lohner (35x) und Karl Trittler (40x) geehrt.

Henry Blum, der Wettbewerbsmeteorologe musste dann für den ersten Tag eine schlechte Wetterprognose ausstellen. Nur ein kurzes Wetterfenster das eine kleine Aufgabe von 180 km gereicht hätte lag im Bereich des Möglichen. Im Verlauf des Vormittags schloss sich aber auch dieses Fenster und der Tag wurde um 11:30 Uhr neutralisiert.

Henry Blum macht Wetter  Gute Flugwünsche

 

Nass